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Fragen und Antworten zum SKN

Wer hat den Sachkundenachweis ins Leben gerufen?
Der Bundesrat hat im Rahmen der Tierschutzgesetz­Revision eine Ausbildungspflicht (für Tierhalter allgemein) gesetzlich  verankert. Die Details  dazu sind in der neuen Tierschutzverordnung, die am 1. September 2008 in Kraft getreten ist, aufgeführt.

Woraus besteht der Sachkundenachweis?
Der seit 1. September 2008 obligatorische Sachkundenachweis besteht aus einem Theoriekurs ohne Hund sowie einem praktischen Training mit Hund.

Wie lange dauern diese Kurse?
Die Tierschutzverordnung schreibt einen Theoriekurs von mindestens vier Stunden vor sowie ein praktisches Training, das vier Übungseinheiten von maximal je einer Stunde umfasst. Es ist den einzelnen Kursanbietern aber freigestellt, mehr Lektionen als die geforderten vier anzubieten.

Wer muss diese Kurse besuchen?
Unterschieden wird zwischen Ersthundehaltern, also Personen, die noch nie einen Hund besessen haben, sowie solchen, die bereits Hundebesitzer waren, nun aber einen neuen Hund erworben haben oder dies tun wollen. Es gibt folgende Möglichkeiten:

  • Sie wollen sich erstmals einen Hund anschaffen, oder Ihr neuer Begleiter ist nach dem  1. September 2008 bereits bei Ihnen eingezogen. Als Ersthundehalter sind Sie verpflichtet, sowohl den Theorie­ als auch den praktischen Kurs zu absolvieren.
  •  Sie besassen bereits früher Hunde, Ihr alter Hund ist eben verstorben, Sie möchten eine  Zuchthündin erwerben, Ihr Schlittenhundegespann «aufstocken» oder einen Härtefall aus dem Tierheim übernehmen: Dann müssen Sie nach dem Erwerb dieses Hundes das praktische Training besuchen, nicht aber den Theoriekurs.
  • Sie haben Ihren jetzigen Hund vor dem 1. September 2008 gekauft. Das heisst, Sie sind von den neuen Regelungen nicht betroffen und benötigen keinen Sachkundenachweis. Sobald Sie aber einen neuen Hund kaufen wollen, kommt Punkt 2 zum Zug.

Werden langjährige Hundehalter, Ausstellungsrichter  oder Hundesportler von der  Kurspflicht befreit?
Nein. Von der Kurspflicht ausgenommen sind gemäss BVET einzig Spezialisten für die Abklärung von auffälligen Hunden sowie SKN Ausbildende, die vom BVET anerkannt sind.

Spielt die Rasse, das Gewicht oder die Grösse des Hundes eine Rolle?
Nein. Die Kurspflicht gilt für alle, egal wie der Hund  aussieht und ob er Papiere besitzt oder nicht.

Wie alt muss der Hund für das praktische Training sein?
Vom Gesetzgeber wurde weder ein Mindest­- , noch ein Höchstalter definiert. Das praktische Training muss aber seit 2010 zwingend innerhalb eines Jahres nach Erhalt des Hundes absolviert  werden. Es ist Sache der Kursanbieter, bei der Gruppeneinteilung das Alter der Hunde gebührend zu berücksichtigen wie auch den Wissensstand der Hundehalter.

Muss der Hund bereits erzogen sein, damit man am Kurs teilnehmen kann?
Nein, das ist keine Voraussetzung.

Was ist der Inhalt dieser Kurse?
Gemäss SKG­Ausbildungskonzept wird im Theoriekurs vermittelt, welche Bedürfnisse ein Hund hat, wie man mit ihm richtig umgeht und was es an Zeit und Geld braucht, um einen Hund zu halten. Im praktischen Training lernt man, einen Hund zu führen und zu erziehen, Risikosituationen zu erkennen und zu entschärfen sowie was man tun kann, wenn der Hund problematische Verhaltensweisen zeigt. Selbstverständlich kann man einen Hund während vier Lektionen nicht erziehen. Darum geht es auch nicht: Das Ziel ist, jedem  Team einen Rucksack voller Ratschläge und Tipps mitzugeben, mithilfe deren der Alltag sicher bewältigt werden kann.

Gibt es am Ende des Kurses eine Prüfung?
Nein, es gibt weder eine theoretische noch eine praktische Prüfung.

Und wie sieht es mit einem Diplom  oder einer Urkunde aus?
Jeder Teilnehmer erhält einen Ausweis, auf dem die Personalien, die Chipnummer und andere Angaben zum Hund sowie die Identifikationsnummer des Kursanbieters aufgeführt sind.

Bis wann und in welchem Zeitraum muss  man diese Kurse absolviert haben?
Die neue Tierschutzverordnung ist seit dem  1. September 2008 in Kraft und sah eine zweijährige Übergangsfrist vor, während der Spezialregelungen galten. Diese Übergangsfrist ist im September 2010 abgelaufen. Seit dem 1. September 2010 sind Ersthundehalter nun dazu verpflichtet, den Theoriekurs zwingend vor dem Kauf des Hundes zu absolvieren und nach Erhalt des Hundes innerhalb eines Jahres das praktische Training. Wer bereits Hunde besessen hat, muss beim Kauf jedes weiteren Hundes innerhalb eines Jahres das praktische Training mit dem neuen Hund besuchen.

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